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	<title>Statistiko.de</title>
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	<description>Das Portal für Statistiken und Studien</description>
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		<title>Transparenz der Staatsfinanzen erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PwC PriceWaterhouseCoopers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main (ots) &#8211; PwC-Studie: Staatliche Buchführung häufig unzureichend / Umstellung auf doppelte Buchführung schafft verlässliche Entscheidungsgrundlage / Tatsächliche Lasten werden sichtbar Die Anforderungen an eine transparente und aussagekräftige Buchführung der öffentlichen Hand steigen nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise. Rund um den Globus arbeiten die Regierungen deshalb mit Nachdruck daran, die öffentlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; PwC-Studie: Staatliche Buchführung  häufig unzureichend / Umstellung auf doppelte Buchführung schafft  verlässliche Entscheidungsgrundlage / Tatsächliche Lasten werden  sichtbar</p>
<p>   Die Anforderungen an eine transparente und aussagekräftige  Buchführung der öffentlichen Hand steigen nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise. Rund um den Globus arbeiten die Regierungen  deshalb mit Nachdruck daran, die öffentlichen Haushalte fit für das  21. Jahrhundert zu machen. Bisher haben aber nur 26 Prozent der  Staaten weltweit auf eine doppelte Buchführung und damit auf eine  aussagekräftige Finanzbuchhaltung umgestellt. Die große Mehrheit der  Staaten, darunter Deutschland, hält nach wie vor an dem hergebrachten System fest, das vergleichbar mit einer einfachen  Einnahmeüberschussrechnung (Kameralistik) ist. Zu diesem Ergebnis  kommt eine internationale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und  Beratungsgesellschaft PwC, für die weltweit die Buchführung von 100  Staaten untersucht und die Regierungen nach den Plänen für die  nächsten Jahre gefragt wurden.</p>
<p>   &#8220;Auch wenn die Buchführungssystematik in Deutschland eine deutlich höhere Transparenz der Staatsfinanzen ermöglicht als in anderen  europäischen Staaten, ist der Trend hin zu einer doppelten  Buchführung eindeutig. Nur in einer doppelten Buchführung werden auch die langfristigen finanziellen Konsequenzen politischer  Entscheidungen sichtbar&#8221;, sagt Norbert Winkeljohann, Sprecher des  Vorstands von PwC Deutschland.</p>
<p>   Umstellung geht nur schleppend voran</p>
<p>   In den nächsten fünf Jahren wollen 37 Prozent der untersuchten  Staaten ihre Rechnungslegung auf doppelte Buchführung umstellen. In  Deutschland ist diese bisher nur auf kommunaler Ebene flächendeckend  eingeführt. Unter den Ländern bilanzieren nur Bremen, Hamburg und  Hessen umfassend. Die übrigen Länder und auch der Bund haben keinen  Zeitplan für die Einführung einer zukunftsfähigen Buchführung  vorgelegt. Unter den großen Volkswirtschaften der Euro-Zone steht  Deutschland damit allein, so die Studie.</p>
<p>   &#8220;Eine umfassende Darstellung der Finanzsituation der Öffentlichen  Hand ist ein wichtiger Beitrag zur Krisenprävention&#8221;, sagt Alfred  Höhn, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs öffentlicher Sektor.  &#8220;Für die Aussagekraft der staatlichen Rechnungslegung bestehen noch  Entwicklungspotentiale. Dies betrifft sowohl Aspekte der Transparenz  als auch die Schaffung von Grundlagen zur Beurteilung der  Generationengerechtigkeit politischer Entscheidungen.&#8221;</p>
<p>   Momentaufnahme mit nur wenig Aussagekraft</p>
<p>   Die Mehrheit der Staaten weltweit führt nach wie vor auf  traditionelle Art Buch. In einer zahlungsflussorientierten Rechnung  werden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt. Mehr als eine  Momentaufnahme der Finanzsituation der öffentlichen Hand ist diese  Art der Buchführung nicht. Wesentliche Informationen zu Vermögen und  zukünftigen Verpflichtungen sind in dieser Betrachtung nicht  enthalten.</p>
<p>   Belastbare Entscheidungsgrundlage schaffen</p>
<p>   Im Gegensatz dazu berücksichtigt die doppelte  Buchführungssystematik  alle wirtschaftlich verursachten Ereignisse  vollständig. Dies führt zu einer umfassenden und aussagekräftigen  Darstellung des staatlichen Vermögens und der eingegangenen  Verpflichtungen. Belastbare Aussagen zur wirtschaftlichen Entwicklung werden auf dieser Basis ebenso möglich wie eine fundierte  Cashflow-Planung.</p>
<p>   Weitere Informationen erhalten Sie unter:  www.pwc.de/governmentaccounting2013</p>
<p>   Über PwC: </p>
<p>   PwC bietet branchenspezifische Dienstleistungen in den Bereichen  Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Dort  schaffen wir für unsere Mandanten den Mehrwert, den sie erwarten.  Mehr als 180.000 Mitarbeiter in 158 Ländern entwickeln in unserem  internationalen Netzwerk mit ihren Ideen, ihrer Erfahrung und ihrer  Expertise neue Perspektiven und praxisnahe Lösungen. In Deutschland  erzielt PwC an 28 Standorten mit 9.300 Mitarbeitern eine  Gesamtleistung von rund 1,49 Milliarden Euro.</p>
<p>Pressekontakt: Sandra Otte PwC Presseabteilung Tel.: (069) 95 85 &#8211; 15 64 E-Mail: sandra.otte@de.pwc.com  www.pwc.de</p>
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		<title>Fitness schützt vor Demenz / Neue Studie unterstreicht den Nutzen von Sport für das alternde Gehirn</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wort und Bild - Apotheken Umschau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Baierbrunn (ots) &#8211; Wer im mittleren Alter körperlich aktiv ist, senkt sein Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Diese an sich nicht neue Erkenntnis erhärtet eine Langzeitstudie mit 19500 Teilnehmern. Sie wurden zu Beginn auf ihre Fitness hin überprüft und dann im Schnitt 25 Jahre lang beobachtet. Fast 1700 erkrankten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; Wer im mittleren Alter körperlich aktiv ist,  senkt sein Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, berichtet die  &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Diese an sich nicht neue Erkenntnis erhärtet  eine Langzeitstudie mit 19500 Teilnehmern. Sie wurden zu Beginn auf  ihre Fitness hin überprüft und dann im Schnitt 25 Jahre lang  beobachtet. Fast 1700 erkrankten an Demenz. Für denjenigen, die zu  Beginn am fittesten waren, fiel das Risiko aber um 36 Prozent  geringer aus als bei den Schwächeren. Fitness ist damit zwar keine  Garantie gegen Demenz, aber eine beachtliche Risikominderung.</p>
<p>   Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.</p>
<p>   Das Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221; 5/2013 B liegt in den  meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.</p>
<p>Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de</p>
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		<title>PR Report Awards 2013 &#8211; Vier Awards für GPRA-Agenturen / 
MSLGROUP Germany GmbH (GPRA) ist Agentur des Jahres</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GPRA e. V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: obs/GPRA e. V. Berlin (ots) - Auch bei den diesjährigen PR Report Awards gab es für die Gesellschaft der PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) Grund zur Freude: Kampagnen von impact, Straub &#38; Linardatos und der MSLGROUP Germany wurden in den Kategorien Public Affairs, Corporate Media und &#8220;langfristige&#8221; Strategie mit dem PR Report Award ausgezeichnet. Darüber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption"><img src="http://www.statistiko.de/pics/2013/05/249457-preview-pressemitteilung-kj-8525.jpg" alt="PR Report Awards 2013 - Vier Awards für GPRA-Agenturen /<br />
MSLGROUP Germany GmbH (GPRA) ist Agentur des Jahres" title="PR Report Awards 2013 - Vier Awards für GPRA-Agenturen /<br />
MSLGROUP Germany GmbH (GPRA) ist Agentur des Jahres">
<p class="wp-caption-text">Quelle: obs/GPRA e. V.</p>
</div>
<p>Berlin (ots) -</p>
<p>   Auch bei den diesjährigen PR Report Awards gab es für die  Gesellschaft der PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) Grund zur  Freude: Kampagnen von impact, Straub &amp; Linardatos und der MSLGROUP  Germany wurden in den Kategorien Public Affairs, Corporate Media und  &#8220;langfristige&#8221; Strategie mit dem PR Report Award ausgezeichnet.  Darüber hinaus bleibt der Titel &#8220;Agentur des Jahres&#8221; im Verband: Die  MSLGROUP Germany (GPRA) folgt in dieser Kategorie dem  Vorjahrespreisträger ergo Kommunikation (GPRA).</p>
<p>   &#8220;Vier PR Report Awards sind eine echte Bestätigung für die  qualitativ hochwertige Arbeit, die GPRA-Agenturen leisten&#8221;, so  GPRA-Präsident Uwe A. Kohrs: &#8220;Sie sind für uns aber gleichermaßen  Ansporn, als Verband auch im Jahr 2013 eine Qualitätsgemeinschaft der führenden PR-Agenturen zu sein.&#8221;</p>
<p>   Die MSLGROUP Germany (GPRA) wurde für die Stärke in der  strategischen Beratung und kreativem Anspruch sowie der Kompetenzen  in der internationalen Kommunikation ausgezeichnet. Gelobt wurde auch die Weiterentwicklung der HR-Strategie, zu der familienfreundliche  Arbeitsmodelle und Programme für High Potentials gehören.</p>
<p>   Die impact Agentur für Kommunikation (GPRA) konnte mit der  &#8220;Initiative gegen die Kaffeesteuer&#8221; die 25-köpfige Expertenjury  überzeugen. Die Juroren lobten die Tatsache, dass hier das  Unternehmen J.J.Darboven Verantwortung für die gesamte Kaffeebranche  übernimmt und über die weitgehend unbekannte Steuer aufklärt.</p>
<p>   Mit ihrem &#8220;WattWiki: Jede Geschichte zählt &#8211; das Gedächtnis einer  Region&#8221; macht Straub &amp; Linardatos (GPRA) das Wattenmeer emotional  erlebbar. Den Juroren hat die PR-Arbeit der Hamburger Agentur nach  eigener Aussage &#8220;extrem gut gefallen&#8221;. Sie fanden die Idee mit dem  &#8220;größten Online-Archiv&#8221;, das einprägsame Bilder hervorbringt, witzig, kreativ und dynamisch.</p>
<p>   Neben der Auszeichnung als PR Agentur des Jahres konnte die  MSLGROUP Germany (GPRA) den Award in der Kategorie &#8220;langfristige  PR-Strategie&#8221; abräumen. Insbesondere die Tatsache, dass es der  MSLGROUP mit der 16. Ausgabe der Shell Jugendstudie gelungen sei, die Ergebnisse der Untersuchung auf die Agenda von Politik, Pädagogen und Journalisten zu setzen, wurde von der Expertenjury lobend  hervorgehoben.</p>
<p>   Alle Awards für GPRA-Agenturen im Überblick:</p>
<p>   Kategorie: PR-Agentur des Jahres     MSLGROUP Germany GmbH</p>
<p>   Kategorie: Public Affairs     impact Agentur für Kommunikation GmbH (GPRA) für J.J.Darboven:     Initiative gegen die Kaffeesteuer</p>
<p>   Kategorie: Corporate Media (intern/extern)     Straub &amp; Linardatos GmbH (GPRA) für Die Nordsee GmbH     WattWiki: Jede Geschichte zählt &#8211; das Gedächtnis einer Region</p>
<p>   Kategorie: Langfristige PR-Strategie     MSLGROUP Germany GmbH (GPRA) für Shell Deutschland     16. Shell Jugendstudie &#8220;Jugend 2010&#8243;</p>
<p>Pressekontakt: GPRA  e.V. Gertrud Masuch Potsdamer Platz 11 10785 Berlin T. 030-25 89 40-86 M. info@gpra.de W. http://www.gpra.de</p>
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		<title>IFA 2013: Auf der PREVIEW spielt die Musik / Bekannter Medien- und Branchen-Treff &#8211; Drehscheibe neuer Technologien</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preview Event &#38; Communication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Erstmals findet die kommende PREVIEW &#8211; die seit 15 Jahren erfolgreiche Plattform zur Vorstellung neuer Produkte, Lösungen, Trends und Strategien im Vorwege internationaler Leitmessen &#8211; am 8./ 9. Juli in München und am 16./17. Juli in Hamburg &#8211; in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM statt. Damit wird die renommierte Presse-Vorschau, neben den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Erstmals findet die kommende PREVIEW &#8211; die seit 15 Jahren erfolgreiche Plattform zur Vorstellung neuer Produkte,  Lösungen, Trends und Strategien im Vorwege internationaler Leitmessen &#8211; am 8./ 9. Juli in München und am 16./17. Juli in Hamburg &#8211; in  Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM statt. Damit wird die  renommierte Presse-Vorschau, neben den Neuheitenvorstellungen  bekannter Technik-Unternehmen, um die technologische Kompetenz von  mehr als 1.700 Mitgliedsfirmen zusätzlich bereichert.  Schwerpunktthemen der kommenden PREVIEW werden u.a. internetbasierte  Innovationen wie Audio-Streaming, NewTV, und Connected Home sein. Ab  sofort können sich Journalisten akkreditieren unter:  www.preview-event.com</p>
<p>   BITKOM ist Partner der kommenden PREVIEW, auf der sich alles um  digital lifestyle und die technologisch bedingten Veränderungen  unseres Alltags drehen wird. Ob Unterhaltungselektronik, mobile  Anwendungen, vernetztes Zuhause, die revolutionären Veränderungen im  Bereich Sound, das neue Fernsehen &#8230; kurzum: Die PREVIEW ist die  kompakte Informationsplattform in Sachen &#8220;digital lifestyle&#8221; und wird damit für Medienvertreter noch interessanter als bereits in den  Vorjahren.</p>
<p>   Ob Fernsehen, Entertainment, Sound oder Smart Home: Selten zuvor  gab es eine so große Zahl technologisch bedingter Veränderungen wie  in diesem Jahr. Technologien, deren Funktionsweise und Dimension  verständlich vorgestellt und erklärt werden müssen.</p>
<p>   Die PREVIEW räumt diesen Entwicklung notwendigen Raum und Zeit  ein. In Form hochkarätig besetzter Keynotes werden die wichtigsten  Technologien und deren Bedeutung für Konsumenten und Gesellschaft  vorgestellt. Aktuell präsentierte Studienergebnisse werden die  Relevanz deutlich machen. Übergeordnete Themen werden wieder in  Kooperation mit bekannten Medien-Partnern in Form des bekannten  Trend-Talk-Formats öffentlichkeitswirksam inszeniert. Versäumen Sie  also nicht die Chance, das bekannte Medien- und Branchen-Treffen  aktiv mitzugestalten und mitzuerleben.</p>
<p>Pressekontakt: PREVIEW Event &amp; Communication Peter Becker Eckerkamp 139B 22391 Hamburg Tel. +49-40-53 90 410 &#8211; 0  Fax.+49-40-53 90 410 &#8211; 11 team(at)preview-event.de www.preview-event.com www.pre-view-online.com</p>
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		<title>GIM trackt Kaufverhalten der Verbraucher im interaktiven Handel</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GIM - Ges. f. Innovative Marktforschung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<description><![CDATA[Heidelberg (ots) &#8211; Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH erforscht im Auftrag des bvh (Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.) das Kaufverhalten der Deutschen im Internet und Versandhandel. Gemeinsam mit dem E-Commerce-Experten ChannelAdvisor führt die GIM seit kurzem die ganzjährig laufende Verbraucherstudie &#8220;Interaktiver Handel in Deutschland&#8221; durch. Studiendesign, Methodik und Stichprobe der seit acht Jahren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg (ots) &#8211; Die GIM Gesellschaft für Innovative  Marktforschung mbH erforscht im Auftrag des bvh (Bundesverband des  Deutschen Versandhandels e.V.) das Kaufverhalten der Deutschen im  Internet und Versandhandel. Gemeinsam mit dem E-Commerce-Experten  ChannelAdvisor führt die GIM seit kurzem die ganzjährig laufende  Verbraucherstudie &#8220;Interaktiver Handel in Deutschland&#8221; durch.</p>
<p>    Studiendesign, Methodik und Stichprobe der seit acht Jahren  laufenden Studie wurden durch die GIM neu justiert, um noch  aussagekräftigere Resultate für den Auftraggeber zu generieren. </p>
<p>   So werden nunmehr 40.000 Verbraucher (bisher 30.000) zu ihrem  Kaufverhalten im Online-und Versandhandel befragt. Zudem erfolgt  erstmals die Befragung der Hälfte der Verbraucher online &#8211; bisher  wurde nur telefonisch interviewt. Schließlich findet nunmehr eine  genauere Differenzierung der Verkaufskanäle des Interaktiven Handels  statt. </p>
<p>   E-Commerce boomt weiterhin in Deutschland, die Branche verzeichnet deutliche Umsatzsteigerungen gegenüber dem ersten Quartal des  Vorjahres. Besonders bei älteren Zielgruppen ist ein Zuwachs zu  konstatieren. Der Onlineanteil an den Bestellungen ist hier deutlich  gestiegen (knapp 20 Prozentpunkte mehr als im Vergleich). Dies  betrifft auch den Anteil an Bestellungen über mobile Geräte und Apps.</p>
<p>   Dr. Friedemann Weber, Bereichsleiter der GIM in Berlin, meint  dazu: &#8220;Diesen Trend werden wir in den nächsten Quartalen detailliert  beobachten, um die Resultate  quantitativ zu fundieren.&#8221;</p>
<p>Pressekontakt: GIM, Frank Luschnat, f.luschnat@g-i-m.com; 06221 83 28 85</p>
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		<item>
		<title>Neue Medien im Museum / 
Weitere Kooperation von Liechtensteinischem Landesmuseum und Universität Liechtenstein</title>
		<link>http://www.statistiko.de/statistik/28252/neue-medien-museum-weitere-kooperation-liechtensteinischem-landesmuseum-universitaet</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liechtensteinisches Landesmuseum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vaduz (ots) &#8211; VADUZ &#8211; Nach der erfolgreichen Kooperation der beiden Liechtensteinischen Institutionen im Rahmen des Museumswettbewerbs &#8220;Du bisch dra&#8221; konnte in den letzten Monaten ein studentisches Forschungsprojekt realisiert werden: Eine Augmented Reality Applikation für die Ausstellung &#8220;Matheliebe&#8221;. Im Rahmen seiner Bachelor-Thesis führte Peter Sommerauer, Studierender der Wirtschaftsinformatik an der Uni Liechtenstein, im Zeitraum vom [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vaduz (ots) &#8211; VADUZ &#8211; Nach der erfolgreichen Kooperation der  beiden Liechtensteinischen Institutionen im Rahmen des  Museumswettbewerbs &#8220;Du bisch dra&#8221; konnte in den letzten Monaten ein  studentisches Forschungsprojekt realisiert werden: Eine Augmented  Reality Applikation für die Ausstellung &#8220;Matheliebe&#8221;.</p>
<p>   Im Rahmen seiner Bachelor-Thesis führte Peter Sommerauer,  Studierender der Wirtschaftsinformatik an der Uni Liechtenstein, im  Zeitraum vom 17. März bis 7. April 2013 ein Feldexperiment in  Kooperation mit dem Liechtensteinischen Landesmuseum und der  Universität Liechtenstein durch. Der Schwerpunkt der  Forschungstätigkeit lag dabei in der quantitativen Erfassung der  Lernleistungen während des Museumsbesuches, verbunden mit dem  Einfluss von neuen Medien. Zu diesem Zweck wurden in der  Sonderausstellung &#8220;Matheliebe&#8221; verschiedene Exponate ausgewählt und  mit sog. Augmented Reality (AR) Applikationen ergänzend dargestellt.  Dabei wurden Experimente durch den Kurator der Ausstellung  durchgeführt und physikalische Phänomene erklärt.</p>
<p>   Experimentierfreudig</p>
<p>   Die 106 Teilnehmenden am Feldexperiment &#8211; Schüler/innen,  Studierende, Berufstätige und Pensionisten aus der Region im Alter  zwischen 14 und 79 Jahren und aus verschiedenen Bildungs- und  Gesellschaftsschichten &#8211; wurden in altersgemischte Testgruppen  eingeteilt. Für den Besuch der Ausstellung im Landesmuseum bekamen  sie für die AR-Applikationen ein iPad mit Kopfhörer zur Verfügung  gestellt. Mittels einer vorab durchgeführten schriftlichen Befragung  wurde existentes Vorwissen abgefragt. Nach dem Museumsbesuch füllten  die Teilnehmenden einen Fragebogen aus mit spezifischen Fragen zu  Ausstellung, Einsatz der AR-Applikationen,Handhabung des iPads und  persönlichen Eindrücken zum Thema Augmented Reality.</p>
<p>   Kooperation Landesmuseum und Universität</p>
<p>   Unter der Organisationsleitung von Peter Sommerauer unterstützte  das Liechtensteinische Landesmuseum die Entwicklung der Applikation  durch die Mitarbeit ihres Medienexperten, Vlado Franjevic, und des  Kurators der Ausstellung, Georg Schierscher, als Experte und  Moderator. Als Präsentatoren eingebunden waren Walter Beck aus  Schaan, der für die Ausstellung die Rechenmaschinen aus seiner  Sammlung zur Verfügung stellte, sowie Hansjörg Nipp von der  Kulturgütersammlung Mauren, um einige der ausgestellten historischen  Rechenmaschinen und deren Funktionsweise zu erklären. Für das  Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Liechtenstein  zeichnete Dr. Oliver Müller, Assistenzprofessor am Hilti Lehrstuhl,  als Gutachter der Bachelorthesis und Projektleiter für die  Kooperation mit dem Landesmuseum verantwortlich.</p>
<p>   Wissensverankerung durch AR-Applikation</p>
<p>   Die ersten Auswertungen der Fragebögen zeigen eindeutig, dass die  Darstellung von Informationen mittels AR-Applikation von beinahe  allen Teilnehmenden als positiver Beitrag für eine Ausstellung  empfunden wird. Die meisten waren in der Befragung davon überzeugt,  sich einzelne Elemente durch die Darstellung mittels AR besser merken zu können. Dieser Eindruck bestätigte sich bei der Auswertung des  Feldexperiments. Lag der Mittelwert an korrekten Antworten auf die  Wissensfragen zur Ausstellung vor dem Ausstellungsbesuch bei ca. 1,8  von sechs Fragen, wurde bei den Teilnehmenden ohne AR-Unterstützung  ein Wissenszuwachs auf ca. 2,6 Fragen bemerkt, die Probanden mit AR  gaben durchschnittlich 3,64 richtige Antworten. Die Zuwachsrate bei  der AR-Gruppe erreichte somit den 2,5fachen Wert gegenüber der  Kontrollgruppe ohne AR.</p>
<p>   Signal für das Museum der Zukunft</p>
<p>   Rund 73% der Teilnehmenden erlebten AR als eine absolute  Bereicherung der Ausstellung, weitere 25% fanden sie teilweise gut  und nur drei Personen fanden sie weniger bzw. gar nicht ansprechend.  Über 90% wünschen sich für die Zukunft, dass mehrere Ausstellungen  auf diese Weise unterstützt aufbereitet werden. Ein klares Signal für das Museum der Zukunft. Weitere Aspekte aus der Feldforschung werden  in der Bachelor-Thesis von Sommerauer gegeben, die im Mai  fertiggestellt wird.</p>
<p>Pressekontakt: Prof. Dr. Rainer Vollkommer Direktor Liechtensteinisches Landesmuseum Städtle 43, Postfach 1216 9490 Vaduz Liechtenstein</p>
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		<title>MSL Germany ist Agentur des Jahres 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSL Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Bei den diesjährigen PR Report Awards erhielt MSL Germany den Gold Award als PR-Agentur des Jahres. Zudem sicherte sich die zur Publicis Groupe gehörende Beratung die Auszeichnung &#8220;Langfristige PR-Strategie&#8221; für die Shell Jugendstudie. In der Begründung der Jury wurden der Erfolgskurs von MSL Germany, die Stärke in der strategischen Beratung und kreativem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Bei den diesjährigen PR Report Awards erhielt MSL  Germany den Gold Award als PR-Agentur des Jahres. Zudem sicherte sich die zur Publicis Groupe gehörende Beratung die Auszeichnung  &#8220;Langfristige PR-Strategie&#8221; für die Shell Jugendstudie.</p>
<p>   In der Begründung der Jury wurden der Erfolgskurs von MSL Germany, die Stärke in der strategischen Beratung und kreativem Anspruch sowie die Kompetenzen in der internationalen Kommunikation hervorgehoben.  Gelobt wurde auch die Weiterentwicklung der HR-Strategie, zu der  familienfreundliche Arbeitsmodelle und Programme für High Potentials  gehören.</p>
<p>   Bei der Kommunikation zur 16. Shell Jugendstudie für Shell in  Deutschland sei es dem Team von MSL Germany gelungen, &#8220;die Ergebnisse der Untersuchung auf die Agenda von Politik, Pädagogen und  Journalisten zu setzen, und erstmals auch über Twitter&#8221;.</p>
<p>   &#8220;Wir sind sehr stolz darauf, als beste Agentur Deutschlands  ausgezeichnet worden zu sein&#8221;, sagt Dr. Wigan Salazar, CEO von MSL  Germany. &#8220;Den Award verdanken wir unseren Kunden sowie unseren  Mitarbeitern, die mit Engagement und Expertise viel für unsere Kunden bewegen.&#8221;</p>
<p>   Die PR Report Awards werden jährlich an die erfolgreichsten  Kampagnen, Projekte, Menschen und Teams verliehen und gelten als die  wichtigste Auszeichnung der deutschen PR-Branche.</p>
<p>   MSL Germany ist eine der am stärksten wachsenden PR-Beratungen am  deutschen Markt und ist Teil der MSLGROUP, der weltweit viertgrößten  und in Europa marktführenden PR-Agenturgruppe. Geführt wird MSL  Germany von Dr. Wigan Salazar (CEO), Axel Wallrabenstein (Chairman),  Martin Dohmen (Chief Strategy Officer) und den Managing Directors  Kirsten Leinert, Philip Maravilla und Birgit Söllner.</p>
<p>Pressekontakt MSL Germany:</p>
<p>André Fertich  &#8211;  andre.fertich@mslgroup.com  0049-30-82082-517</p>
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		<title>Internationaler Tag gegen Homophobie / &#8220;Diskriminierung wegen sexueller Orientierung ist nicht zu akzeptieren&#8221; / Reaktion der Europa-Abgeordneten auf den Bericht der EU-Grundrechteagentur</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europäisches Parlament</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die stellvertretende Vorsitzende des Innenausschusses des Europäischen Parlaments, Kinga Göncz (S&#38;D, Ungarn) sagt, der Bericht der EU-Grundrechteagentur ist ein &#8220;Weckruf für uns alle in Europa, die wir die Gleichheit aller Menschen als einen Eckstein unserer Demokratie betonen. Wir können es nicht tolerieren, dass Millionen unserer Mitbürger in schamloser Art und Weise diskriminiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die stellvertretende Vorsitzende des  Innenausschusses des Europäischen Parlaments, Kinga Göncz (S&amp;D,  Ungarn) sagt, der Bericht der EU-Grundrechteagentur ist ein &#8220;Weckruf  für uns alle in Europa, die wir die Gleichheit aller Menschen als  einen Eckstein unserer Demokratie betonen. Wir können es nicht  tolerieren, dass Millionen unserer Mitbürger in schamloser Art und  Weise diskriminiert werden wegen ihrer sexuellen Orientierung oder  Geschlechtsidentität. Schwulen- und lesbenfeindliches Gerede und Hass gegen Schwule, Lesben, Bisexuelle oder Transsexuelle werden von  Populisten und Rechtsextremen verbreitet, ohne dass diese dafür  Konsequenzen fürchten müssten.&#8221;</p>
<p>   Laut dem Umfragebericht der EU-Grundrechteagentur, der heute in  Den Haag vorgestellt wurde, erlebten nahezu die Hälfte der Befragten  im vergangenen Jahr Momente der Diskriminierung oder Belästigungen  wegen ihrer sexuellen Orientierung.</p>
<p>   Die Berichterstatterin für das Europäische Parlament zur  Anti-Diskriminierungs-Richtlinie forderte angesichts der  erschreckenden Ergebnisse des Umfrageberichts die Mitgliedsstaaten  auf, die EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie nicht länger zu  blockieren. &#8220;Ein Drittel der Befragten geben in dem Report an, dass  sie beim Mieten einer Wohnung, im Bildungsbereich oder beim Erwerben  von Gütern oder dem Nutzen von Dienstleistungen diskriminiert wurden. Dies wird sich nur dann ändern, wenn der Rat seine Blockade der  EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie für diese Bereiche aufgibt.&#8221;</p>
<p>   Das Europäische Parlament hat sich in mehreren Resolutionen gegen  jede Form der Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung  oder Identität ausgesprochen. Europa-Abgeordnete haben zudem die  EU-Kommission aufgefordert, eine umfassende Roadmap für mehr  Gleichheit und gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung  oder Geschlechter-Identität vorzulegen.</p>
<p>   Die EU-Grundrechte-Agentur begann ihre Untersuchungen zu  Diskriminierung und Homophobie im Jahr 2007 nach Aufforderung durch  das Europäische Parlament.</p>
<p>   Weiterführende Links:</p>
<p>   Der Bericht der EU-Grundrechte-Agentur zu Diskriminierung und  Homophobie: http://ots.de/jrHfJ</p>
<p>   Die Pressemitteilung der EU-Grundrechte-Agentur:  http://ots.de/tRgem</p>
<p>   Die Resolution des Europäischen Parlaments gegen Homophobie in  Europa (25. Mai 2012): http://ots.de/tPajL</p>
<p>   Die Resolution des Europäischen Parlaments zur Lage der  Grundrechte (12. Dezember 2012): http://ots.de/SPrqw</p>
<p>   Die Resolution des Europäischen Parlaments zu Homophobie in Europa (26. April 2007) &#8211; mit dem Passus, wonach das Europäische Parlament  den Internationalen Tag gegen Homophobie jährlich unterstützt:  http://ots.de/LSXaB</p>
<p>Pressekontakt: Europäisches Parlament Informationsbüro in Deutschland Pressedienst presse-berlin@ep.europa.eu 030 2280-1000</p>
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		<title>BUNDESLIGAVERMARKTUNG AUF SKY ERZIELT ERNEUT STARKES WACHSTUM</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sky Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterföhring (ots) &#8211; - Sky Media Network erwirtschaftet Umsatzplus von 37,4 Prozent - Die Bundesligakonferenz erreicht 20,9 Prozent Marktanteil bei Männern - Live-Sport in Sky Sportbars zieht immer mehr Gäste an - Martin Michel: &#8220;Das attraktivste Live-Umfeld im deutschen TV-Markt bietet noch viel ungenutztes Potenzial. Die Nachfrage für die nächste Saison ist bereits enorm.&#8221; - [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unterföhring (ots) &#8211;  -	Sky Media Network erwirtschaftet Umsatzplus von 37,4 Prozent -	Die Bundesligakonferenz erreicht 20,9 Prozent Marktanteil bei  Männern  -	Live-Sport in Sky Sportbars zieht immer mehr Gäste an -	Martin Michel: &#8220;Das attraktivste Live-Umfeld im deutschen TV-Markt  bietet noch viel ungenutztes Potenzial. Die Nachfrage für die nächste Saison ist bereits enorm.&#8221; -	2. Bundesliga gewinnt bei Zuschauern und Werbekunden stark an  Relevanz</p>
<p>Unterföhring, 17. Mai 2013 &#8211; Konkurrenz belebt das Geschäft: Das  spannende Kräftemessen des FC Bayern München mit Borussia Dortmund  sowie dramatische Abstiegskämpfe einiger Spitzenvereine haben sowohl  Zuschauerzahlen als auch Werbeerlöse in der Bundesliga auf Sky  deutlich beflügelt und innerhalb der letzten Saison für starkes  Wachstum gesorgt.</p>
<p>Sky Media Network verzeichnet für die Saison 2012/2013 erneut ein  starkes Umsatzplus von 37,4 Prozent gegenüber der Vorsaison  2011/2012. 88 Neukunden konnten hinzugewonnen werden; die meisten aus der Kraftfahrzeug- sowie Dienstleistungsbranche. Insgesamt konnte die Kundenzahl um 16,2 Prozent ausgebaut werden. Die Auslastung der  Werbeinseln in den Live-Umfeldern der Bundesliga-Berichterstattung  lag dann auch im Durchschnitt bei starken 80 Prozent und die  individuellen Sonderwerbeformen waren mit 93,5 Prozent Auslastung bis auf wenige Restplätze ausverkauft. Zu den Top-Kunden der Bundesliga  zählen neben den drei Sponsoren bwin, Kia und Krombacher die  Fluggesellschaften Lufthansa und Turkish Airlines, die besonders auf  individuelle Sonderwerbeformen mit Integration im Live-Bild setzten.</p>
<p>Die Werbekunden im Bundesliga-Umfeld profitierten in der aktuellen  Saison einmal mehr von steigenden Zuschauerzahlen: Der von der AGF  ausgewiesene Marktanteil (MA) der Bundesliga-Konferenz am Samstag  betrug in der Spitze bei den Zuschauern ab 3 Jahren bis zu 11,5  Prozent (Saisondurchschnitt 8,3 Prozent), bei den Männer zwischen 14  und 59 Jahren sogar 20,9 Prozent (Saisondurchschnitt 16,1 Prozent).  Auch die Übertragung der Einzelspiele werden immer beliebter: Für die stärkste Sehbeteiligung sorgte der FC Bayern München auf seinem Weg  zum Meistertitel: Den Spitzenwert erzielte die Begegnung mit dem  Hamburger SV am 10. Spieltag mit 1,26 Mio. bei den Zuschauern ab 3  Jahren (MA 4,9 Prozent) und mit 0,64 Mio. (MA 9,2 Prozent) bei den  Männern 14 bis 59 Jahren.</p>
<p>Live-Sport in Sky Sportbars zieht immer mehr Gäste an Von der AGF bisher nicht gemessen werden die Zuschauerzahlen in den  zahlreichen Sky Sportsbars. Eine repräsentative Umfrage des  Marktforschungsinstituts Enigma/GfK am 15. Bundesliga-Spieltag  (Dezember 2012) ermittelte eine zusätzliche Reichweite von 1,18 Mio.  Zuschauer, die in den Bars gemeinsam alle Begegnungen verfolgten. </p>
<p>Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media Network: &#8220;Das attraktivste  Live-Umfeld im deutschen TV-Markt bietet noch viel ungenutztes  Potenzial. Die Nachfrage für die nächste Saison ist bereits enorm und unsere Kunden können sich auf neue, noch attraktivere Werbeformen  freuen &#8211; wir haben uns da einiges einfallen lassen. Darüber hinaus  werden wir das Werbeinventar um den mobilen Service Sky Go und das  On-demand-Angebot Sky Anytime erweitern.&#8221;</p>
<p>Die 2. Bundesliga gewinnt bei Zuschauern und Werbekunden verstärkt an Relevanz Auch die Live-Übertragungen der 2. Bundesliga haben in der Saison  2012/2013 zunehmend an Relevanz gewonnen. Die durchschnittliche  Sehbeteiligung der Freitagsspiele stieg um acht Prozent (Z 3+)  gegenüber der Vorsaison, die der Samstagsspiele um 21 Prozent und die Montagsübertragungen legten in der Prime Time um satte 63 Prozent  Sehbeteiligung zu.</p>
<p>Entsprechend stieg auch die Nachfrage im Werbemarkt. Sky Media  Network konnte ein Umsatzplus von 40 Prozent für die Saison 2012/2013 einfahren und 75 Neukunden für das attraktive Live-Umfeld gewinnen.  Bestandskunden haben darüber hinaus ihr Engagement aufgrund der  erfolgreichen Saison 2011/2012 um ein Vielfaches ausgebaut.</p>
<p>Martin Michel: &#8220;Die 2 Bundesliga ist der heimliche Shooting-Star  unter den Fußball-Umfeldern. Die Qualität der Spiele ist in den  vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, dazu wurde die  Berichterstattung auf Sky ausgebaut. Das wird von den Fans mit  wachsendem Interesse honoriert. Hier bieten sich Werbekunden noch  vielfältige, kreative Möglichkeiten für eine aufmerksamkeitsstarke  Kundenansprache in einem hochattraktiven Live-Umfeld.&#8221;</p>
<p>Quelle: AGF, in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 5.0, 03.08.2012 &#8211;  06.05.2013</p>
<p>Über Sky Media Network: Als führende Vermarktungsgesellschaft im Bereich Pay-TV in  Deutschland verantwortet die Sky Media Network GmbH den  Werbezeitenverkauf für Sky Deutschland sowie vierzehn Network  Channels. Das medienübergreifende Portfolio der 100-prozentigen  Tochtergesellschaft der Sky Deutschland Fernsehen GmbH &amp; Co. KG  umfasst exklusive Live-Sport-Events wie zum Beispiel die  Fußball-Bundesliga und seit Dezember 2011 auch Deutschlands ersten  24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD; darüber hinaus  erstklassige Film- und Seriensender sowie die Onlineplattform sky.de. Das Mediaangebot umfasst klassische Kampagnen, crossmediale Konzepte  sowie die Vermarktung von Events und Faces.</p>
<p>Pressekontakt: Britta Krämer Business Communications / Corporate Communications Tel. +49 (0) 89-9958-6390 britta.kraemer@sky.de</p>
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		<item>
		<title>Einladung zur Pressekonferenz: Vorstellung der Aktion &#8216;Mehrweg ist Klimaschutz&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Umwelthilfe e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaveränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Über 5.000 Teilnehmer aus dem Getränkefachhandel &#8211; Einwegindustrie greift weltweit größtes Mehrwegsystem an Sehr geehrte Damen und Herren, in Deutschland existiert das derzeit noch größte und vielfältigste Mehrwegsystem der Welt. Es setzt über Europa hinaus ein klares Zeichen gegen Ressourcenverschwendung und für den Umwelt- und Klimaschutz. Die katastrophalen ökologischen Folgen einer Plastikmüllwelle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Über 5.000 Teilnehmer aus dem Getränkefachhandel &#8211;  Einwegindustrie greift weltweit größtes Mehrwegsystem an</p>
<p>   Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>   in Deutschland existiert das derzeit noch größte und vielfältigste Mehrwegsystem der Welt. Es setzt über Europa hinaus ein klares  Zeichen gegen Ressourcenverschwendung und für den Umwelt- und  Klimaschutz. Die katastrophalen ökologischen Folgen einer  Plastikmüllwelle haben längst die öffentliche Debatte erreicht.  Gerade deshalb setzt die Einwegindustrie derzeit ihre Angriffe auf  das Mehrwegsystem fort und täuscht Verbraucher mit zu Unrecht als  &#8220;grün&#8221; bezeichneten Getränkeverpackungen sowie unseriösen Studien.  Gleichzeitig hat die Bundesregierung ihren  Koalitionsvertragsbeschluss zur Einführung einer klaren Kennzeichnung von Einweg und Mehrweg bislang nicht umgesetzt.</p>
<p>   Um dem entgegenzutreten und Verbraucher über die tatsächliche  Umweltfreundlichkeit wiederverwendbarer Getränkeverpackungen zu  informieren, startet die &#8220;Mehrweg-Allianz&#8221; am kommenden Mittwoch die  mit 5.000 Teilnehmern größte Verbraucherinformationskampagne &#8220;Mehrweg ist Klimaschutz&#8221;. Anlässlich unserer Pressekonferenz möchten wir Sie  über die Greenwashing-Versuche der Getränkedosen- und  Einwegplastik-Industrie sowie über die dringend notwendigen  gesetzlichen Maßnahmen zur Stützung von Mehrweg informieren.</p>
<p>Datum:	Mittwoch, 22. Mai 2013 um 10.30 Uhr Ort:	Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117  Berlin, Konferenzraum 3</p>
<p>   Teilnehmer:</p>
<p>   Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer, Deutsche Umwelthilfe e. V.  Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des  Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Clemens Stroetmann,  Geschäftsführer Initiative Mehrweg und Staatssekretär a.D. Sepp Gail, Vorsitzender des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.  Daniel Eckold, Pressesprecher, Deutsche Umwelthilfe e. V.  (Moderation)</p>
<p>   Über Ihre Teilnahme und Anmeldung per E-Mail an eckold@duh.de  würden wir uns freuen.</p>
<p>   Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>   Daniel Eckold</p>
<p>   Pressesprecher, Deutsche Umwelthilfe e.V.</p>
<p>Pressekontakt: Daniel Eckold Pressesprecher Deutsche Umwelthilfe e.V.				 Hackescher Markt 4 10178 Berlin	 Tel. 030 2400 867-22, Mobil: 0151 550 17 009 E-Mail: eckold@duh.de</p>
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		<item>
		<title>Fenstersauger WV 75 plus jetzt auch mit Verlängerungsset / Kein Recken, kein Strecken &#8211; und mehr Zeit für mich</title>
		<link>http://www.statistiko.de/statistik/28239/fenstersauger-wv-75-plus-jetzt-verlaengerungsset-kein-recken-kein-strecken-mehr-zeit-mich</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred Kärcher GmbH &#38; Co. KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: obs/Alfred Kärcher GmbH &#38; Co. KG Quelle: obs/Alfred Kärcher GmbH &#38; Co. KG Winnenden (ots) - Laut einer forsa-Umfrage* putzen die Deutschen nichts so ungern wie ihre Fenster &#8211; das bestätigten immerhin 44 Prozent der Befragten. Besonders unattraktiv wird die Aufgabe dann, wenn die schmutzigen Fenster auch noch schwer zu erreichen sind. Kärcher hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption"><img src="http://www.statistiko.de/pics/2013/05/249383-preview-pressemitteilung-kaercher-wv75plus-extension-anwendung-001.jpg" alt="Fenstersauger WV 75 plus jetzt auch mit Verlängerungsset / Kein Recken, kein Strecken - und mehr Zeit für mich" title="Fenstersauger WV 75 plus jetzt auch mit Verlängerungsset / Kein Recken, kein Strecken - und mehr Zeit für mich">
<p class="wp-caption-text">Quelle: obs/Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG</p>
</div>
<div class="wp-caption"><img src="http://www.statistiko.de/pics/2013/05/249384-preview-pressemitteilung-kaercher-wv75plus-extension-freisteller-001.jpg" alt="Fenstersauger WV 75 plus jetzt auch mit Verlängerungsset / Kein Recken, kein Strecken - und mehr Zeit für mich" title="Fenstersauger WV 75 plus jetzt auch mit Verlängerungsset / Kein Recken, kein Strecken - und mehr Zeit für mich">
<p class="wp-caption-text">Quelle: obs/Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG</p>
</div>
<p>Winnenden (ots) -</p>
<p>   Laut einer forsa-Umfrage* putzen die Deutschen nichts so ungern  wie ihre Fenster &#8211; das bestätigten immerhin 44 Prozent der Befragten. Besonders unattraktiv wird die Aufgabe dann, wenn die schmutzigen  Fenster auch noch schwer zu erreichen sind. Kärcher hat dafür eine  Lösung entwickelt und bietet für Putzmuffel und -fans mit dem  Fenstersauger WV 75 plus und einem neuen Verlängerungsset eine  zeitsparende Alternative zu Lappen, Wischer und Leiter.</p>
<p>   Wer kennt es nicht? Auf den Fensterscheiben lagern sich Pollen ab, die Duschkabine glänzt nicht mehr und der Spiegel ist übersät mit  Fingerabdrücken. Streifenfreier Glanz ist das Ziel und die Zeit  häufig knapp. Der Fenstersauger WV 75 plus von Kärcher schafft  Abhilfe. Mit seiner ausgeklügelten Saugtechnik und einem  Lithium-Ionen-Akku bereitet er kabelloses Putzvergnügen für circa 20  Minuten &#8211; das reicht für mindestens 15 Fenster. Der handliche Helfer  arbeitet nicht nur schnell und sauber, sondern auch in der Schräge  oder über Kopf. Mit der zusätzlichen Teleskopstange erreicht der  Anwender jetzt auch Flächen, die bisher nicht oder nur mit Hilfe  einer Leiter gesäubert werden konnten. Mit knapp 1,3 kg Gewicht ist  der Fenstersauger mit Verlängerung etwa so leicht wie eine große  Flasche Wasser.</p>
<p>   Das Saubermachen ist kinderleicht. Dazu das Reinigungsmittel auf  die Oberfläche sprühen, den Schmutz mit dem Mikrofaserwischer lösen  und das Schmutzwasser in einem Zug aufsaugen. Das Ergebnis kann sich  sehen lassen: Strahlende Sauberkeit und kein heruntertropfendes  Schmutzwasser auf Fenstersims oder Boden. Vom Putzfieber gepackt,  lässt sich der Schmutzwassertank schnell und einfach entleeren und es kann sofort weitergehen. Der Anwender spart wertvolle Zeit und kann  diese mit Familie und Freunden teilen.</p>
<p>   Fensterputzen auf der Leiter gehört der Vergangenheit an </p>
<p>   Mit dem neuen Verlängerungsset von Kärcher geht auch das Putzen  von Dachschrägen und hohen Fensterfronten leicht von der Hand. Die  Teleskopstange schenkt dem Anwender fast zwei Meter Aktionsradius.  Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Verlängerung an den  Fenstersauger anschließen: Einfach die Original-Düse des  Fenstersaugers gegen die mitgelieferte Absaugdüse des  Verlängerungssets austauschen und mit einem Klick an der Stange  befestigen. Kärcher hat die Teleskopstange mit einem verstellbaren  Gelenk ausgestattet, sodass der Anwender beliebige Arbeitspositionen  einstellen kann.</p>
<p>   Zum Lieferumfang des Fenstersaugers WV 75 plus gehört ein  Mikrofaser-Wischer mit Sprühflasche, eine zweite, schmale Absaugdüse  sowie ein Fensterreiniger-Konzentrat, das mit der praktischen  Abknickpackung exakt dosiert werden kann und 250 ml Reinigungslösung  (eine Tankfüllung) ergibt. Sie löst Straßenschmutz, Nikotin, Fett,  Kalk und andere Verunreinigungen. Der WV 75 plus ist für 89,99 Euro  (UVP) im Elektrofachhandel erhältlich. Das Verlängerungsset enthält  eine ausziehbare Teleskopstange, einen Mikrofaser-Wischer und eine  Absaugdüse und kostet 29,99 Euro (UVP).</p>
<p>   Weitere Informationen unter:  http://www.kaercher.de/Fenstersauger.htm</p>
<p>   * Repräsentative forsa-Umfrage (CATI) im Auftrag von Kärcher von  11/2012: Befragt wurden 1.004 in Privathaushalten lebende Personen ab 18 Jahren.</p>
<p>Pressekontakt: Ketchum Pleon GmbH Carolin Fuchs  Breitscheidstr. 8 70174 Stuttgart Tel.: 0711/21099-417 carolin.fuchs@ketchumpleon.com</p>
<p>Alfred Kärcher GmbH &amp; Co. KG Verena Schweizer Alfred-Kärcher-Str. 28-40 71349 Winnenden Tel.: 07195/14-4483 verena.schweizer@de.kaercher.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ZDF-Politbarometer Mai 2013 / 
CDU/CSU und SPD legen zu, Grüne verlieren / 
Steuerpläne der Grünen: 53 Prozent erwarten Schaden für Partei</title>
		<link>http://www.statistiko.de/statistik/28240/zdf-politbarometer-mai-2013-cdu-csu-spd-legen-zu-gruene-verlieren-steuerplaene-gruenen-53</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZDF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: obs/ZDF Mainz (ots) - Politbarometer-Projektion: Mitte Mai gewinnen beide großen Parteien leicht hinzu. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, verbesserte sich die CDU/CSU, die zuletzt Einbußen hatte, auf 41 Prozent (plus 1) und die SPD könnte erneut zulegen auf 29 Prozent (plus 1). Die Grünen kämen nur noch auf 13 Prozent (minus 1), die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption"><img src="http://www.statistiko.de/pics/2013/05/249382-preview-pressemitteilung-mai01-proj.jpg" alt="ZDF-Politbarometer Mai 2013 /<br />
CDU/CSU und SPD legen zu, Grüne verlieren /<br />
Steuerpläne der Grünen: 53 Prozent erwarten Schaden für Partei" title="ZDF-Politbarometer Mai 2013 /<br />
CDU/CSU und SPD legen zu, Grüne verlieren /<br />
Steuerpläne der Grünen: 53 Prozent erwarten Schaden für Partei">
<p class="wp-caption-text">Quelle: obs/ZDF</p>
</div>
<p>Mainz (ots) -</p>
<p>   Politbarometer-Projektion: Mitte Mai gewinnen beide großen  Parteien leicht hinzu. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre,  verbesserte sich die CDU/CSU, die zuletzt Einbußen hatte, auf 41  Prozent (plus 1) und die SPD könnte erneut zulegen auf 29 Prozent  (plus 1). Die Grünen kämen nur noch auf 13 Prozent (minus 1), die  Linke läge unverändert bei 6 Prozent, die FDP bei 4 Prozent und die  Alternative für Deutschland bei 3 Prozent. Die sonstigen Parteien  zusammen erreichten 4 Prozent (minus 1). Neben einer großen Koalition hätte damit weiterhin nur eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen oder  aus SPD, Grünen und Linke eine Mehrheit.</p>
<p>   Unabhängig von möglichen Koalitionspartnern wünschen sich 47  Prozent der Befragten nach der nächsten Bundestagswahl eine  CDU/CSU-geführte Regierung und 43 Prozent eine SPD-geführte (weiß  nicht: 10 Prozent). Damit ist der Wunsch nach Schwarz oder aber Rot  an der Regierungsspitze ähnlich groß, die Erwartungen allerdings  nicht: 68 Prozent glauben, die CDU/CSU werde die nächste  Bundesregierung anführen, nur 21 Prozent erwarten das für die SPD  (weiß nicht: 11 Prozent).</p>
<p>   Problemlösung: Drei Viertel sehen Defizite der Regierung Gut vier  Monate vor der Bundestagswahl meinen 74 Prozent aller Befragten und  57 Prozent der CDU/CSU-Anhänger, dass die Regierung bei der Lösung  drängender Probleme nicht vorankomme. 21 Prozent (CDU-CSU-Anhänger:  38 Prozent) äußern hier keine Kritik (weiß nicht: jeweils 5 Prozent).</p>
<p>   Top Ten: Platz eins der Top Ten nimmt erneut Bundeskanzlerin  Angela Merkel ein, die sich mit einem Durchschnittswert von 2,4  (April II: 1,9) auf der Skala von +5 bis -5 deutlich verbessert. Mit  großem Abstand und ebenfalls jeweils mit Zugewinnen folgen Wolfgang  Schäuble mit 1,5 (April II: 1,2), Thomas de Maizière mit 1,2 (April  II: 1,0), Frank-Walter Steinmeier mit 1,0 (April II: 0,9) und Ursula  von der Leyen mit 0,7 (April II: 0,5). Sigmar Gabriel, als einziger  mit geringen Einbußen, kommt auf 0,4 (April II: 0,5). Peer Steinbrück verbessert sich auf 0,3 (April II: 0,0) und tauscht damit den Platz  mit Horst Seehofer, der mit 0,2 (April II: 0,0) eingestuft wird. Am  Ende der Liste stehen weiterhin Guido Westerwelle mit minus 0,4  (April II: minus 0,5) und Philipp Rösler mit minus 1,0 (April II:  minus 1,1).</p>
<p>   K-Frage: Weiterhin sehr großer Vorsprung für Angela Merkel Bei der Frage, wen die Deutschen nach der Bundestagswahl lieber als  Kanzler/in hätten, sprechen sich 62 Prozent für Angela Merkel aus  (April II: 61 Prozent), SPD-Herausforderer Peer Steinbrück  favorisieren wie im April 29 Prozent, 9 Prozent äußern sich nicht  (April II: 10 Prozent). Mit 59 Prozent rechnet eine Mehrheit der  Befragten damit, dass dieser Vorsprung Merkels auch weiterhin so groß bleiben wird, 30 Prozent meinen, er werde sich bis zur Bundestagswahl verringern und nur 8 Prozent glauben, Steinbrück könne noch  gleichziehen (weiß nicht: 3 Prozent). Während 71 Prozent davon  ausgehen, dass die CDU/CSU in wichtigen politischen Fragen hinter der Kanzlerin steht und nur 19 Prozent dies bezweifeln (weiß nicht: 10  Prozent), ist die Einschätzung bei SPD und Steinbrück eher gespalten: für 44 Prozent hat der Spitzenkandidat den programmatischen Rückhalt  der Partei, für 41 Prozent ist dies nicht der Fall (weiß nicht: 15  Prozent).</p>
<p>   Steuerpläne der Grünen: Die Grünen haben in ihrem Wahlprogramm  eine Erhöhung der Einkommensteuer ab 60 000 Euro Jahreseinkommen  beschlossen. Mit 53 Prozent glauben die meisten, dass dies den Grünen bei der Bundestagswahl eher schaden wird, 18 Prozent erwarten eher  einen Nutzen und 24 Prozent keine Auswirkungen (weiß nicht: 5  Prozent). Auch bei den Anhängern der Grünen befürchtet mit 45 Prozent eine relative Mehrheit eher negative Folgen wegen dieser Steuerpläne, 29 Prozent sehen positive und 24 Prozent keine Effekte (weiß nicht: 2 Prozent). Dabei gehen 69 Prozent aller Befragten und 77 Prozent der  Grünen-Anhänger davon aus, dass eine Umsetzung dieser  Einkommensteuererhöhung für sie selbst keine Konsequenzen hätte. 19  Prozent bzw. 18 Prozent (Grüne-Anhänger) würden mit einer  Mehrbelastung und 7 Prozent bzw. 4 Prozent (Grüne-Anhänger) mit einer Steuerentlastung rechnen (weiß nicht: 5 Prozent bzw. 1 Prozent).</p>
<p>   Piraten und AfD: Protest steht im Vordergrund Ein Großteil der  Befragten ist der Meinung, dass sowohl die Piratenpartei (84 Prozent) als auch die Partei Alternative für Deutschland (68 Prozent)  hauptsächlich wegen der Unzufriedenheit mit anderen Parteien gewählt  werden. Nur 8 Prozent halten bei der Wahlentscheidung für die Piraten und 16 Prozent für die AfD inhaltlich-programmatische Aspekte für  ausschlaggebend (weiß nicht: Piraten 8 Prozent, AfD 16 Prozent).  Dabei erwarten nur 17 Prozent, dass die Piratenpartei und nur 15  Prozent, dass die AfD im September den Einzug in den Bundestag  schafft, 80 Prozent (Piraten) beziehungsweise 71 Prozent (AfD) halten ein Scheitern für wahrscheinlich (weiß nicht: Piraten 3 Prozent, AfD: 14 Prozent).</p>
<p>   Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer  Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der  Zeit vom 14. bis 16. Mai 2013 bei 1244 zufällig ausgewählten  Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei  Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 43 Prozent,  SPD: 31 Prozent, FDP: 3 Prozent, Linke: 5 Prozent, Grüne: 13 Prozent, AfD: 2 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 7. Juni 2013.</p>
<p>   Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 &#8211;  70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/politbarometer</p>
<p>Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: +49-6131-70-12121 Telefon: +49-6131-70-12120</p>
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		<title>Studie: Deutsche vertrauen Apothekern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Die Bundesbürger vertrauen den Apothekern in Deutschland. Auf die Frage &#8220;Wie hoch ist Ihr Vertrauen bei folgenden Berufsständen in Ihrem Land?&#8221; sagen 85 Prozent der Befragten, dass sie ein &#8220;sehr hohes&#8221; oder &#8220;ziemlich hohes&#8221; Vertrauen in den pharmazeutischen Berufsstand haben. Mit diesem hohen Imagewert liegen die Apotheker hierzulande über dem europäischen Durchschnitt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die Bundesbürger vertrauen den Apothekern in  Deutschland. Auf die Frage &#8220;Wie hoch ist Ihr Vertrauen bei folgenden  Berufsständen in Ihrem Land?&#8221; sagen 85 Prozent der Befragten, dass  sie ein &#8220;sehr hohes&#8221; oder &#8220;ziemlich hohes&#8221; Vertrauen in den  pharmazeutischen Berufsstand haben. Mit diesem hohen Imagewert liegen die Apotheker hierzulande über dem europäischen Durchschnitt aller  Apotheker von 80 Prozent. Das ist das Ergebnis der repräsentativen  Umfrage &#8220;Reader&#8217;s Digest European Trusted Brands 2013&#8243;. In zwölf  Ländern wurden 18.000 Menschen befragt, darunter 3.000 in  Deutschland.</p>
<p>   &#8220;Dass das Vertrauen, das wir Tag für Tag in den Apotheken erleben, sich auch in hohen Umfragewerten niederschlägt, freut uns Apotheker  natürlich sehr&#8221;, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA &#8211;  Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. &#8220;Vertrauen ist eine  sensible Mischung aus Fach- und Sozialkompetenz, die wir täglich bei  vier Millionen Kundenkontakten unter Beweis stellen müssen. Wir  nehmen gerne die Herausforderung an, uns auch in Zukunft um die  Spitzenpositionen der vertrauenswürdigsten Berufe zu bewerben.&#8221;</p>
<p>   In den zwölf Ländern, die in die Studie einbezogen wurden,  vertrauen nur die Finnen (93 Prozent), die Belgier (89 Prozent) und  die Schweizer (87 Prozent) ihren Apothekern noch mehr als die  Deutschen. Am unteren Ende der Vertrauensskala für Apotheker liegt  dagegen Russland mit einem immer noch hohen Umfrageergebnis von 57  Prozent. Mit einem Wert von 80 Prozent aller befragten Europäer, die  ein &#8220;sehr hohes&#8221; oder &#8220;ziemlich hohes&#8221; Vertrauen in Apotheker haben,  gehört die Berufsgruppe zu den vertrauenswürdigsten Europas.</p>
<p>   Diese Pressemitteilung und weitere Informationen unter www.abda.de</p>
<p>Pressekontakt: Christian Splett Pressereferent Tel.: 030 40004-137 Fax.: 030 40004-133 E-Mail: c.splett@abda.aponet.de  Internet: www.abda.de</p>
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		<title>&#8220;Es geht letztlich um Menschenleben&#8221; / Hygienemangel: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe warnt vor Qualitätseinbrüchen in der Pflege / Pflegekammer zum Schutz der Bevölkerung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Resistente Krankenhauskeime breiten sich rasant aus: Das bestätigt eine aktuell veröffentlichte Studie des Robert-Koch-Instituts: Dort spricht man gar von einer Bedrohung, denn es sind gerade die gefährlichen Erreger, die stark zunehmen. Solche Keime sind für viele Patienten lebensgefährlich. Da in den kommenden Jahren keine wirkungsvollen Antibiotika gegen diese Erreger zu erwarten sind, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Resistente Krankenhauskeime breiten sich rasant  aus: Das bestätigt eine aktuell veröffentlichte Studie des  Robert-Koch-Instituts: Dort spricht man gar von einer Bedrohung, denn es sind gerade die gefährlichen Erreger, die stark zunehmen. Solche  Keime sind für viele Patienten lebensgefährlich. Da in den kommenden  Jahren keine wirkungsvollen Antibiotika gegen diese Erreger zu  erwarten sind, ist Hygiene auf den Krankenhausstationen von großer  Bedeutung. Sie treten immer dann verstärkt auf, wenn nicht  ausreichend auf Hygiene geachtet oder Hygienestandards schlicht nicht eingehalten werden. Der DBfK warnt angesichts des stark ansteigenden  Pflegepersonalmangels vor Qualitätseinbrüchen in der Pflege.</p>
<p>   Jährlich erkranken nach Informationen des Gesundheitsministeriums  rund 400 000 bis 600 000 Patienten an Krankenhausinfektionen, etwa 10 000 Menschen sterben daran. &#8220;Erschwerend kommt hinzu, dass in vielen  Einrichtungen eklatanter Personalmangel herrscht, gerade in der  Pflege&#8221;, sagt Dr. Marliese Biederbeck, Geschäftsführerin des DBfK  Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. Und weiter: &#8220;Wir brauchen  dringend Lösungen für den Personalnotstand, letztlich geht es hier um Menschenleben.&#8221;</p>
<p>   Personalmangel und Krankenhaushygiene hängen eng zusammen. In  vielen Einrichtungen sind Qualitätseinbrüche zu verzeichnen, weil  immer weniger qualifiziertes Personal eingesetzt wird. Es gibt in  vielen Einrichtungen schlicht nicht genug Kapazitäten, um so zu  arbeiten, wie es Pflegefachkräfte gerne möchten. &#8220;In der Pflege  erleben wir, dass gerade die qualifizierten Kräfte ihren Hut nehmen,  weil die Bedingungen, unter denen sie arbeiten müssen, einfach  katastrophal sind&#8221;, berichtet Biederbeck. Dazu zählen aufgrund des  Personalmangels die hohe Belastung, die große Verantwortung und die  schlechten Aussichten, dass sich etwas an der Situation verbessert.  &#8220;Unser großes Anliegen ist es, die Versorgungsqualität in den  Einrichtungen sicherzustellen. Das sind wir den Bürgerinnen und  Bürgern schuldig&#8221;, sagt Dr. Biederbeck.</p>
<p>   Seit Jahren ist die Politik untätig, leere Versprechungen sind an  der Tagesordnung. &#8220;Wir fordern, dass die Angelegenheiten der Pflege  endlich in die Hände der professionellen Pflege gegeben werden.  Dieses Ziel soll mit der Etablierung einer Pflegekammer nun endlich  umgesetzt werden&#8221;, fordert Dr. Marliese Biederbeck. Die Pflegekammer  ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und vergleichbar mit  einer Ärzte- oder Apothekerkammer. Ihr werden hoheitliche Aufgaben  übertragen. So setzt sich die Kammer vor allem für den Schutz der  Bevölkerung ein. Dazu gehören beispielsweise verpflichtende  Fortbildungen für Pflegende. Außerdem legt eine Kammer  Qualitätsniveaus pflegerischer Leistungen fest.</p>
<p>   Noch bis 15. Juni werden in rund 300 Einrichtungen in Bayern im  Auftrag des Gesundheitsministeriums Pflegende zur Pflegekammer  befragt. Der DBfK ruft daher alle Fachkräfte dazu auf, ihr Votum  abzugeben. Seit Jahren kämpfen engagierte Pflegende für mehr  Mitbestimmung und Mitsprache bei politischen Entscheidungen. Mit der  parallel laufenden deutschlandweiten Kampagne &#8220;Ich will Pflege &#8230;  für mich, für dich, für alle&#8221; des Deutschen Pflegrates wird die  Politik zum Handel aufgefordert und unter anderem für die bundesweite Einführung von Pflegekammern plädiert. Biederbeck sagt: &#8220;Wir sind  davon überzeugt, dass sich damit der Pflegeberuf maßgeblich  weiterentwickeln wird und dass die Versorgung besser wird.&#8221;</p>
<p>Pressekontakt: DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland e.V. Sabine Karg Tel. (089) 179970-23 s.karg@dbfk.de www.dbfk.de</p>
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		<title>Günstigere Fernreisen: Studiosus senkt die Preise für 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studiosus Reisen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Gute Nachrichten für Urlauber, die es in die Ferne zieht: Studiosus senkt aufgrund einer vorteilhaften Entwicklung der Wechselkurse die Preise für Fernreisen mit Abreiseterminen ab ersten Quartal 2014. Veröffentlicht sind diese Reisen in den Studiosus-Katalogen &#8220;Fernreisen Afrika/Amerika&#8221; und &#8220;Fernreisen Asien/Australien&#8221; sowie im Internet auf www.studiosus.com. Günstiger werden unter anderem Reisen nach Indien, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Gute Nachrichten für Urlauber, die es in die Ferne zieht: Studiosus senkt aufgrund einer vorteilhaften Entwicklung der  Wechselkurse die Preise für Fernreisen mit Abreiseterminen ab ersten  Quartal 2014. Veröffentlicht sind diese Reisen in den  Studiosus-Katalogen &#8220;Fernreisen Afrika/Amerika&#8221; und &#8220;Fernreisen  Asien/Australien&#8221; sowie im Internet auf www.studiosus.com. Günstiger  werden unter anderem Reisen nach Indien, Sri Lanka, Birma, Vietnam,  Südafrika, Namibia und Mittel- und Südamerika sowie nach Israel und  in den Oman. </p>
<p>   Die Höhe der Preissenkungen fällt dabei unterschiedlich aus. Im  Oman sinken die Preise im ersten Quartal 2014 beispielsweise um  durchschnittlich fünf Prozent, in Südostasien sind es sieben Prozent  und in Südafrika im Durchschnitt acht Prozent. Die Studienreise  &#8220;Südafrika &#8211; Impressionen&#8221;, die in 15 Tagen zu den Höhepunkten am Kap führt, wird dadurch beispielsweise um 300 Euro günstiger und ist  jetzt ab 2795 Euro buchbar. Und die 18-tägige Studienreise  &#8220;Vietnam-Kambodscha &#8211; die umfassende Reise&#8221; kostet im ersten Quartal  2014 statt 4090 Euro nur noch 3590 Euro pro Person im Doppelzimmer.  Im Reisepreis ist dabei immer ein umfangreiches Leistungspaket unter  anderem mit Flug, Bahnreise zum Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hotels, Rundreise und Ausflügen, Eintrittsgeldern und speziell qualifizierter  Studiosus-Reiseleitung enthalten. </p>
<p>   Auf vielfachen Gästewunsch ist die Reiserücktrittsversicherung ab  2014 dagegen nicht mehr im Reisepreis enthalten. Die Versicherung  kann in Zukunft zu einem attraktiven Studiosus-Tarif separat  abgeschlossen werden. Bei der 15-tägigen Studienreise &#8220;Südafrika &#8211;  Impressionen&#8221; kostet die Reiserücktrittsversicherung zum Beispiel  rund 60 Euro pro Person.</p>
<p>   Weitere Informationen zu den Preissenkungen </p>
<p>   Gäste und Interessierte können sich über die Preissenkungen im  Internet unter www.studiosus.com/Preissenkung oder in Reisebüros  informieren.</p>
<p>Direkte Links zu den beschriebenen Reiseangeboten  15-tägige Studienreise &#8220;Südafrika &#8211; Impressionen&#8221;:  www.studiosus.com/reisen/2013/ST/7434  18-tägige Studienreise &#8220;Vietnam-Kambodscha &#8211; die umfassende Reise&#8221;:  www.studiosus.com/reisen/2013/ST/5221</p>
<p>   Bildmaterial </p>
<p>   Kostenfreies Bildmaterial zu Südafrika finden Sie auf unserem  Presseportal unter www.studiosus.com/presse/pressebilder.</p>
<p>   Über Studiosus </p>
<p>   Mit 232.872.000 Euro Euro Umsatz und insgesamt 97.355 Teilnehmern  im Jahr 2012 ist Studiosus der führende Studienreise-Anbieter in  Europa. Reisen in mehr als 100 Länder weltweit sind aktuell im  Angebot. Neben einer intensiven Begegnung mit Land und Leuten  zeichnen die Programme die hohe Qualität der Reiseleitung und eine  flexible Reisegestaltung durch vorbereitete Alternativen zum  geführten Gruppenprogramm (&#8220;Extratouren&#8221;) aus. Am Firmensitz in  München sind 310 Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende.  Zudem arbeitet Studiosus mit über 600 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das Münchner Familienunternehmen 1954. Internet:  www.studiosus.com</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe Telefon: +49 (0)89 500 60 &#8211; 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com</p>
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		<title>Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes
vom vom 20.05.2013 bis 24.05.2013</title>
		<link>http://www.statistiko.de/statistik/28244/veroeffentlichungstermine-statistischen-bundesamtesvom-20-05-2013-24-05-2013</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Statistisches Bundesamt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ots) &#8211; In der Woche vom 20. Mai bis 24. Mai 2013 sind folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr): Di., 21.05.2013 Erzeugerpreise (April 2013) Di., 21.05.2013, 11.00 Uhr Zahl der Woche: Zahl der Strafgefangenen (Stichtag: 31.03.2012) Mi., 22.05.2013 Hochschulfinanzstatistik (Jahr 2011) Mi., 22.05.2013 Abfallaufkommen (Jahr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (ots) &#8211; In der Woche vom 20. Mai bis 24. Mai 2013 sind  folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes  vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00  Uhr):</p>
<p>Di., 21.05.2013 Erzeugerpreise (April 2013)</p>
<p> Di., 21.05.2013, 11.00 Uhr Zahl der Woche: Zahl der Strafgefangenen (Stichtag: 31.03.2012)</p>
<p> Mi., 22.05.2013 Hochschulfinanzstatistik (Jahr 2011)</p>
<p> Mi., 22.05.2013 Abfallaufkommen (Jahr 2011)</p>
<p> Do., 23.05.2013 Bauhauptgewerbe (März 2013) &#8211; Auftragseingangsindex, Personen, Arbeitsstunden, Umsatz -</p>
<p> Do., 23.05.2013 Luftverkehr (1. Quartal 2013)</p>
<p> Do., 23.05.2013 Straßenverkehrsunfälle (März 2013)</p>
<p> Fr., 24.05.2013 Bruttoinlandsprodukt (1. Quartal 2013)   &#8211; detaillierte Ergebnisse -</p>
<p> Fr., 24.05.2013 (Jahr 2012)  Förderung nach dem Stipendiumprogramm-Gesetz &#8211; Deutschland-Stipendium &#8211;  </p>
<p>Statistisches Bundesamt Pressestelle E-Mail: presse@destatis.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AHGZ-Ranking der umsatzstärksten Hotels in Deutschland: Top 200 steigern Umsatz um 3,9 Prozent</title>
		<link>http://www.statistiko.de/statistik/28245/ahgz-ranking-umsatzstaerksten-hotels-deutschland-top-200-steigern-umsatz-39-prozent</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHGZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gastgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[pm130517-ahgztop200hotels-ranking.pdf Frankfurt am Main (ots) - Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland schlossen das vergangene Jahr wieder mit einem Plus ab: Im Durchschnitt steigerten sie ihre Nettoumsätze um 3,9 Prozent. Trotz geringerer Zuwächse als im Vorjahr (2011: 5,7 %), hat sich die Gewinnsituation insgesamt leicht verbessert. Ob die alles in allem noch positive Stimmung weiter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=249378&amp;type=document&amp;action=download&amp;attname=pm130517-ahgztop200hotels-ranking.pdf" target="_blank" rel="nofollow" class="document">pm130517-ahgztop200hotels-ranking.pdf</a></p>
<p>Frankfurt am Main (ots) -</p>
<p>   Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland schlossen das  vergangene Jahr wieder mit einem Plus ab: Im Durchschnitt steigerten  sie ihre Nettoumsätze um 3,9 Prozent. Trotz geringerer Zuwächse als  im Vorjahr (2011: 5,7 %), hat sich die Gewinnsituation insgesamt  leicht verbessert. Ob die alles in allem noch positive Stimmung  weiter anhält, bleibt jedoch fraglich. Dies geht aus dem exklusiven  Ranking hervor, das die AHGZ &#8211; Allgemeine Hotel- und  Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) morgen  veröffentlicht.</p>
<p>   Hatten 2011 noch 87,4 Prozent der Top 200 gegenüber dem Vorjahr  Pluszahlen ausgewiesen, waren es 2012 nur noch 79,8 Prozent.  Stattdessen stieg die Zahl derjenigen, die einen Umsatzrückgang  verzeichneten, auf rund 16,2 Prozent (Vorjahr: 11,1 %). Die Hoteliers sind verhalten optimistisch: Bei vielen herrscht große Sorge, dass  der reduzierte Mehrwertsteuersatz zurückgenommen werden könnte. Dies  würde eine enorme Preissteigerung für den Gast bedeuten, die  Investitionsbereitschaft der Hoteliers würde wieder zurückgehen und  somit den Aufschwung in der deutschen Hotellerie verlangsamen.</p>
<p>   Top 3</p>
<p>   Erneut wird das Ranking in diesem Jahr vom Hotel Bayerischer Hof  in München angeführt. Bereits 2010 hatte das Luxushotel das Estrel  Hotel in Berlin überholt. Der Abstand zwischen den beiden Häusern hat sich auch 2012 kaum verringert. Beide legten ordentlich beim Umsatz  zu, der Bayerische Hof um 6,6 Prozent auf 59,6 Mio. Euro und das  Estrel sogar um 8,9 Prozent auf 53,9 Mio. Euro. Den Platzhirsch aus  der Bayernmetropole konnte das Event- und Kongresshotel aus  Berlin-Neukölln dennoch nicht einholen. Das Sheraton Frankfurt Hotel  &amp; Towers, Conference Center, in Frankfurt/Main verteidigte  erfolgreich seinen dritten Platz.</p>
<p>   Hoteliers beißen sich durch</p>
<p>   Vor allem die wirtschaftliche Instabilität und Unsicherheit in der Eurozone mit daraus drohenden Konsequenzen für die deutsche  Wirtschaft geben der Branche zu denken. Der unter anderem daraus  resultierende Stimmungswechsel ist auch im Konferenz-Bereich merkbar. Es werden viele Termine angefragt, dann aber verschoben oder wieder  abgesagt. Dies könnte auch der Grund für den Tausch unter den Top 10  in der Liste zwischen dem Adlon und dem Intercontinental in Berlin  sein. Das Luxushotel am Brandenburger Tor schob sich mit einem  Umsatzwachstum von stolzen 11,9 Prozent an seinem Mitbewerber im  Westen vorbei und tauschte so mit ihm Rang 5 gegen 4 ein. Einen auf  den ersten Blick wesentlich bedenklicheren Absturz von Rang 8 im Jahr 2011 auf Rang 23 erlebte das Intercontinental Frankfurt. Der Grund  dafür liegt jedoch in der Verkleinerung des Hauses.</p>
<p>   Fachkräftemangel in aller Munde</p>
<p>   Doch nicht nur wirtschaftliche Bedenken treiben die Branche um.  Sie macht sich auch ernsthaft Sorgen um den Nachwuchs. Zwar  verzeichneten die Top-200-Betriebe 2012 bei der durchschnittlichen  Mitarbeiterzahl einen leichten Anstieg um 1,3 Prozent von 154  Mitarbeitern in 2011 auf 156 im Jahr 2012. Aber 55 Prozent der  Hotels, die sich an der separaten Umfrage beteiligten, gaben an, dass sich diese bei ihnen verringert habe. Die schrumpfenden  Mitarbeiterzahlen sind jedoch selten einem Sparkurs geschuldet. Die  Suche nach erstklassigen Mitarbeitern wird schwerer. Unter anderem  soll hier mit Gütesiegeln für ausbildende Hotels und Intensiv-Camps  für Azubis das Bild der Berufe in der Öffentlichkeit verbessert  werden.</p>
<p>   Hintergrund des Rankings</p>
<p>   Seit 28 Jahren dokumentiert die Top-200-Liste die Situation der  Hotelbranche in Deutschland. Die von der AHGZ-Marktforschung  erhobenen Daten beruhen auf Eigenangaben der Hoteliers. Häuser, die  bereits in den Vorjahren im Ranking erschienen sind, ihre Zahlen aber inzwischen nicht mehr nennen wollen, werden auf Basis der errechneten Durchschnittswerte der teilnehmenden Häuser geschätzt. In die  Schätzung fließen darüber hinaus aktuelle Marktdaten sowie  gegebenenfalls Fakten aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten  Lage- und Geschäftsberichten ein.</p>
<p>   _______________________________________________________________</p>
<p>   Die Print-Ausgabe der AHGZ &#8211; Allgemeine Hotel- und  Gastronomie-Zeitung zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten  Fachmedien in Deutschland. Sie ist die einzige Wochenzeitung für die  Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Im Oktober 2011 hat sie mit &#8220;Jobsterne&#8221; (www.jobsterne.de) die größte  Job-Suchmaschine der Branche gestartet &#8211; mit über 50.000 offenen  Stellen. Die AHGZ erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einer  Tochtergesellschaft des Deutschen Fachverlages (dfv).</p>
<p>   Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den größten konzernunabhängigen  Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa.Mit seinen  Tochtergesellschaften und Beteiligungen publiziert der Verlag rund 90 Fach-zeitschriften für verschiedene Wirtschaftsfelder. Viele der  Titel sind Marktführer in den jeweiligen Branchen. Das Portfolio wird von über 90 digitalen Angeboten ergänzt, darunter zahlreiche Apps für Smart¬phones und Tablet-PCs sowie Social-Media-Präsenzen. Über 120  kommerzielle Veranstaltungen, beispielsweise Kongresse und Messen,  bieten neben Informationen auch die Chance zu intensivem Netzwerken.  Rund 500 aktuelle Fachbuchtitel runden das Verlagsprogramm ab. Der  dfv erzielte 2012 einen Umsatz von 127,1 Millionen Euro.</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Hendrik Markgraf, Chefredaktion AHGZ Telefon: 0711 2133-321 E-Mail: ahgz@matthaes.de  www.ahgz.de    Judith Scondo, dfv-Unternehmenskommunikation  Telefon: 069 7595-2051 E-Mail: judith.scondo@dfv.de www.dfv.de</p>
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		<title>Deutsche denken jede Woche 171 Millionen Mal daran, einfach spontan zu verreisen &#8211; eine lastminute.de-Umfrage hat die Gründe herausgefunden</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lastminute.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Heute hier, morgen da &#8211; einfach spontan verreisen: dieser Gedanke packt die Deutschen über 171 Millionen* Mal insgesamt jede Woche &#8211; denn jeder denkt allwöchentlich 2,5-mal im Schnitt an eine kurzfristige Flucht, so eine aktuelle repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Last Minute Reisewebsite. Diesen unvermittelten Ruf der Ferne verspüren Frauen häufiger als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Heute hier, morgen da &#8211; einfach spontan verreisen: dieser Gedanke packt die Deutschen über 171 Millionen* Mal insgesamt  jede Woche &#8211; denn jeder denkt allwöchentlich 2,5-mal im Schnitt an  eine kurzfristige Flucht, so eine aktuelle repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Last Minute Reisewebsite.</p>
<p>   Diesen unvermittelten Ruf der Ferne verspüren Frauen häufiger als  Männer (2,80 vs. 2,18) und unter allen Altersgruppen am stärksten die 18- bis 24jährigen (5,26). Bei den Bundesländern ganz vorne: Berlin,  Bayern und Baden-Württemberg (3,80 / 3,45 / 3,07). Und so ziemlich  immer auf dem Sprung scheint jenes eine Prozent, das über 30-mal die  Woche daran denkt, schnell mal die Fliege zu machen (Männer ein  Prozent, Frauen zwei Prozent).</p>
<p>   lastminute.de, die Last Minute Reisewebsite, befragte über 7.200  Erwachsene in sechs Ländern für die Studie. Diese zeigt auch, dass  die Deutschen mit ihren spontanen Reisephantasien weit unter dem  europäischen Durchschnitt (3,66 wöchentlich) liegen. Die Liste der  Tagträumer wird angeführt von den Iren und den Italienern, die fast  doppelt so oft wie die Deutschen und auch die Franzosen daran denken, kurz mal zu verreisen (Iren 4,92 / Italiener 4,80 / Spanier 4,57 /  Briten 3,27 / Deutsche 2,50 / Franzosen 2,41).</p>
<p>   Gründe für Last Minute-Fluchtgedanken: Abenteuerlust, Entspannung, Wetter</p>
<p>   Was steckt hinter diesen spontanen Fluchtgedanken und der  Sehnsucht, einfach alles mal hinter sich zu lassen? Vorab: die Top 10 Gründe sind identisch bei Frauen und Männern. Für zwei von fünf  Deutschen (41 Prozent) ist der Hauptgrund reine Abenteuerlust: der  Wunsch neue, andere Orte zu sehen, erhielt die höchste Zustimmung  aller Befragten. Dies ist auch der Hauptgrund über alle sechs Länder  hinweg, in denen die Umfrage durchgeführt wurde (Durchschnitt 49  Prozent). Gefolgt vom schlechten Wetter: Das ist für fast ein Drittel der Europäer (31 Prozent) Impulsgeber Nummer zwei für eine  gedankliche Last Minute-Flucht &#8211; im sonnenverwöhnten Italien (7  Prozent) oder Spanien (9 Prozent) ist das erwartungsgemäß auf den  hinteren Rängen.</p>
<p>   Bei den Deutschen steht an zweiter Stelle nach der Abenteuerlust  der Wunsch nach Erholung wegen Erschöpfung (33 Prozent), es folgt die Flucht vor dem schlechten Wetter (31 Prozent), vom Stress in der  Arbeit wegzukommen (29 Prozent) und etwas romantische Zeit mit dem  Partner zu verbringen (28 Prozent). 23 Prozent schließlich waren  schon länger nicht mehr weg, 20 Prozent genießen es, im Hier und  Jetzt zu leben und den Moment zu genießen &#8211; und für 17 Prozent ist es der Alltag, den sie als anstrengender denn je zuvor empfinden und der sie an einen kurzfristigen Ausflug in die Ferne denken lässt.</p>
<p>   &#8220;Bei lastminute.de helfen wir, das Beste aus der letzten Minute zu machen &#8211; deshalb möchten wir verstehen, warum Menschen spontan  verreisen. Viele träumen oft von kurzfristigen Fluchten und machen  diese Träume dann offenbar auch wahr &#8211; wie die Zunahme zeigt, die wir bei Last Minute-Buchungen sehen. Wer spontan einfach mal alles hinter sich lassen möchte, findet bei uns eine Vielzahl an Angeboten für  solch impulsive Trips &#8211; einschließlich unserer Top Secret Hotels, bei denen Kunden bis zu 45 Prozent sparen&#8221;, erklärt Jörg Burtscheidt,  Geschäftsführer lastminute.de.</p>
<p>   Top 10 Gründe, einfach spontan verreisen zu wollen</p>
<p>                                            DE  UK  IR  FR  SP  IT Neue, andere Orte sehen                     41% 46% 57% 45% 51% 55% Bin erschöpft &amp; brauche Erholung            33% 25% 28% 28% 22% 28% Vor schlechtem Wetter flüchten              31% 39% 56% 32% 9%  7% Vom Stress in Arbeit wegkommen              29% 21% 26% 26% 30% 31% Romantische Zeit mit Partner                28% 23% 32% 23% 30% 23% Bin lange nicht verreist                    23% 24% 31% 26% 17% 24% Leb gern im &#8216;Hier &amp; Jetzt&#8217; &amp; genieße Moment 20% 17% 26% 18% 27% 29% Alltag ist anstrengender als je zuvor       17% 18% 28% 25% 12% 25% Schlechte Nachrichten ziehen mich runter    6%  11% 24% 11% 13% 18% Über Beziehungsende hinwegkommen            3%  3%  3%  4%  3%  3%</p>
<p>   Gedanken pro Woche, spontan zu verreisen und alles hinter sich zu  lassen</p>
<p>                                 Alle  Männer Frauen Irland                           4,92  5,21   4,62 Italien                          4,80  4,32   5,26 Spanien                          4,57  4,24   4,88 EU Durchschnitt der sechs Länder 3,66  3,67   3,65 Großbritannien                   3,27  3,67   2,91 Deutschland                      2,50  2,18   2,80 Frankreich                       2,41  2,39   2,43</p>
<p>   Über die Umfrage </p>
<p>   Im Auftrag von lastminute.de und lastminute.com hat YouGov Plc für diese repräsentative Umfrage zwischen 10. und 16. April 2013  insgesamt 7.299 Frauen und Männer in sechs Ländern online befragt:  1.043 in Deutschland, 2.249 in Großbritannien, 1.001 in Irland, 1.005 in Frankreich, 1.000 in Italien, 1.001 in Spanien. Alle Zahlen,  soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Yougov-Umfrage und  sind gewichtet sowie repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im  jeweiligen Land.</p>
<p>   * Die Hochrechnung basiert auf der Anzahl von 68.624.472  Erwachsenen, die laut Statistischem Bundesamt in Deutschland leben.  Dies multipliziert mit 2,5 Gedanken an spontanen Urlaub ergibt  171.561.180.</p>
<p>   Über lastminute.de </p>
<p>   Angebote für spontane Last Minute Fluchten und mehr unter  http://www.lastminute.de oder  http://blog.lastminute.de/gruende-fuer-last-minute oder telefonisch  unter 01805 / 284 366 (14 Cent pro Minute Festnetzpreis;  Mobilfunkhöchstpreis 42 Cent pro Minute). lastminute.de ist der Last  Minute Spezialist im Internet, der hilft, mehr für weniger zu  bekommen &#8211; am liebsten natürlich in letzter Minute: Ob Strandurlaub,  Kurztrip, Städtereise, Flug, City- oder Designhotel. Die  Produktpalette umfasst täglich mehrere Millionen Reise-Angebote aller namhaften Reiseveranstalter mit Preisgarantie, tausende Hotels  weltweit und Flüge von über 300 Airlines. Stiftung Warentest fand in  einer Studie 2012 heraus, dass sich Vergleichen lohnt und  lastminute.de günstige Flüge bietet. Ein weiterer Vergleich von  Stiftung Warentest (11/2012) prüfte, wo sich die Suche nach  Pauschalreisen lohnt: lastminute.de ist Testsieger mit der Bestnote  (2,3) und bekam die höchste Bewertung in der Prüfkategorie &#8220;Website&#8221;. Bereits im Juni 2012 war lastminute.de aufgrund der besten  Verfügbarkeit und Preisverlässlichkeit Testsieger der Computerbild.  lastminute.de gehört zu lastminute.com, Europas unabhängiger Reise-  und Freizeitwebsite Nummer 1, und ist Pionier unter den deutschen  Reise-Websites. 2005 wurde lastminute.com von Travelocity übernommen  &#8211; eine der größten Reisewebsites in den USA und Teil der Sabre  Holdings Corporation, dem weltweit führenden Anbieter von Vertriebs-  und Technologielösungen für die Reisebranche.</p>
<p>Bei Rückfragen: lastminute.de Presse-Abteilung | Alexandra Rieck | Tel. +49 (0) 89 /  444 690 400 | E-Mail: arieck(at)lastminute.com</p>
<p>lastminute.de auch auf Facebook: http://www.facebook.com/lastminute.de Twitter: http://twitter.com/lastminute_de Pinterest: http://pinterest.com/lastminutede Blog: http://blog.lastminute.de Reise-Magazin: www.lastminute.de/reise-magazin</p>
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		<title>Kundenbefragung Gesetzliche Krankenversicherungen: Telefonischer Service top &#8211; Testsieger ist SBK vor Knappschaft und Techniker Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsches Institut für Service-Qualität</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Gesetzliche Krankenkassen (GKV) sollen mehr leisten als nur die Kostenübernahme für die medizinische Versorgung ihrer Mitglieder. Die Versicherten erwarten ebenso einen exzellenten Service, eine professionelle Beratung und ein breites Leistungsspektrum. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Service-Qualität ermittelte die Zufriedenheit der Kunden mit ihrer Kasse &#8211; und kam zu einem eindeutigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Gesetzliche Krankenkassen (GKV) sollen mehr  leisten als nur die Kostenübernahme für die medizinische Versorgung  ihrer Mitglieder. Die Versicherten erwarten ebenso einen exzellenten  Service, eine professionelle Beratung und ein breites  Leistungsspektrum. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für  Service-Qualität ermittelte die Zufriedenheit der Kunden mit ihrer  Kasse &#8211; und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Ein Vergleich der  unterschiedlichen Anbieter lohnt in jedem Fall.</p>
<p>   Insgesamt waren die Befragten mit dem Service ihrer  Krankenversicherungen zufrieden. &#8220;Allerdings zeigten sich große  Unterschiede sowohl zwischen einzelnen Kassen als auch zwischen den  Untersuchungskriterien&#8221;, betont Markus Hamer, Geschäftsführer des  Marktforschungsinstituts. Auf der einen Seite überzeugten die  Krankenkassen insbesondere durch den telefonischen Service sowie  durch die Beratung vor Ort. Auf der anderen Seite lassen sich die  Kommunikation per E-Mail und die Qualität vieler Websites noch  verbessern. Rund ein Drittel der Versicherten war mit den  Internetauftritten unzufrieden.</p>
<p>   &#8220;Auch das Leistungsangebot einiger Kassen offenbart nach Ansicht  vieler Mitglieder leichte Schwächen&#8221;, so Service-Experte Hamer. Mit  dem Leistungsspektrum, das zum Beispiel Gesundheitsprogramme oder  Bonusaktionen beinhaltet, waren nur rund drei Viertel der  Versicherten zufrieden. Rund acht Prozent der Befragungsteilnehmer  gaben an, bereits ihre Krankenkasse gewechselt zu haben oder aktuell  einen Wechselwunsch zu hegen. Als Argument dafür wurde am häufigsten  das Leistungsangebot angeführt. Der meistgenannte Grund für die Wahl  einer bestimmten GKV war so einfach wie naheliegend: Viele Befragte  waren schon immer dort versichert. Wichtig für die Entscheidung war  zudem die Lage der Filialen. Positiv fiel auf, dass nur 13 Prozent  der Versicherten schon einmal Ärger mit ihrer Krankenkasse hatten.</p>
<p>   Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) erhielt insgesamt das beste Gesamturteil und damit den Titel &#8220;Beliebteste Gesetzliche  Krankenkasse 2013&#8243;. Das Unternehmen setzte sich in den beiden  untersuchten Leistungsbereichen Service und Leistungsangebot gegen  die Konkurrenz durch und erreichte dabei ausschließlich sehr gute  Qualitätsurteile. Auf dem zweiten Rang folgte die Knappschaft.  Insbesondere der telefonische Service galt hier als  Zufriedenheitsgarant. Kein Mitbewerber schnitt in diesem Kriterium  besser ab. Den dritten Platz belegte die Techniker Krankenkasse, die  besonders bei der Beratung vor Ort punktete.</p>
<p>   Im Rahmen der Online-Befragung wurden insgesamt 3.142 Personen zu  der gesetzlichen Krankenkasse befragt, bei der sie versichert sind.  Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die Kundenmeinungen zu den Bereichen Service und Leistungsangebot. Darüber hinaus flossen  Ärgernisse und die Weiterempfehlungsbereitschaft mit in die  Gesamtbewertung ein. In der Auswertung wurden alle gesetzlichen  Krankenkassen berücksichtigt, zu denen sich jeweils mindestens 100  Personen geäußert hatten. Dies traf auf 16 Krankenversicherungen zu.</p>
<p>   Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, den  Service in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig  anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut  bedeutende Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen  gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.</p>
<p>   Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut  für Service-Qualität</p>
<p>Pressekontakt: Markus Hamer Fon: +49 (0)40 / 27 88 91 48 &#8211; 11 Mobil: +49 (0)176 / 64 03 21 40 E-Mail: m.hamer@disq.de www.disq.de</p>
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		<title>Innerer Arzt: Die geheime Kraft der Selbstheilung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Gegen Krankheiten gibt es die unterschiedlichsten Mittel. Das beste kostet nichts und hat keine Nebenwirkungen: die geheime Kraft der Selbstheilung. Diese wird jetzt in der Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 6/2013, ab heute im Handel) umfassend beleuchtet. Kein Herumsitzen im vollen Wartezimmer, keine Medikamente, keine Nebenwirkungen &#8211; stattdessen das neue Gefühl: Ich helfe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Gegen Krankheiten gibt es die unterschiedlichsten  Mittel. Das beste kostet nichts und hat keine Nebenwirkungen: die  geheime Kraft der Selbstheilung. Diese wird jetzt in der Zeitschrift  P.M. MAGAZIN (Ausgabe 6/2013, ab heute im Handel) umfassend  beleuchtet.</p>
<p>   Kein Herumsitzen im vollen Wartezimmer, keine Medikamente, keine  Nebenwirkungen &#8211; stattdessen das neue Gefühl: Ich helfe mir selbst.  Beim Biofeedback etwa werden Patienten eigene Körpersignale &#8211;  beispielsweise durch Computereinsatz &#8211; zurückgemeldet, so dass die  Person lernen kann, diese Körperfunktionen zu beeinflussen. &#8220;Es ist  natürlich komfortabler, sich behandeln zu lassen als selbst aktiv zu  werden&#8221;, sagt die Diplom-Psychologin Barbara Timmer von der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback. Aber den eigenen Selbstheilungskräften  zu vertrauen, kann viel effektiver sein als mancher Arztbesuch. Wie  erstaunlich wirksam diese Kräfte sind, die in uns schlummern, beginnt die Wissenschaft in jüngster Zeit immer besser zu verstehen.</p>
<p>   Das Repertoire an Wegen und Methoden, die Selbstheilungskräfte  auslösen können, ist groß: Die richtigen Worte eines Arztes, selbst  herbeigeführte Imagination, Geistheilung, Bachblüten und vieles mehr, medizinisch anerkannt oder nicht, können eine enorme therapeutische  Kraft  haben. Wenn die Betreffenden von der jeweiligen Methode  überzeugt sind. Und wenn sie auch sonst die richtige Einstellung  haben.</p>
<p>   Eine im Februar 2013 in der Fachzeitschrift  &#8220;Neuropsychopharmacology&#8221; veröffentlichte Studie zeigt, dass die  Wirkung einer Schmerzbehandlung mit Placebos von der Persönlichkeit  der Patienten abhängt. Wer seelisch stabil und verträglich ist,  profitiert besonders, während Menschen mit einem eher reizbaren  Wesen, die sich oft beklagen, nicht so gut auf die Behandlung  ansprechen.</p>
<p>   Selbst die Bundesärztekammer, bislang eher konservativ und an  Medikamenten orientiert, hat inzwischen die Kraft der Selbstheilung  entdeckt &#8211; und sich ausdrücklich für den Einsatz von Scheinpräparaten in der Therapie ausgesprochen: &#8220;Da die experimentelle  Placebo-Forschung zeigt, welchen Nutzen der Patient aus einer  Placebo-Gabe ziehen kann&#8221;, heißt es in einer Erklärung, werde ihre  bewusste Anwendung &#8220;durchaus für vertretbar gehalten&#8221;.</p>
<p>Pressekontakt: Stefanie Hauck Kommunikation/PR Gruner+Jahr AG &amp; Co KG Verlagsgruppe AGENDA München Telefon +49 (0) 89 4152-560 hauck.stefanie@guj.de</p>
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